Karl-Arnold-Stiftung - Seminar: Europa und die Bedrohung durch Russland
 

Europa und die Bedrohung durch Russland

Informationen

Termin:14.09.2026 - 16.09.2026
Seminarnummer:26107
Anmeldeschluss:13.07.2026
Tagungsort:Bonn
Tagungsbeitrag:375,00 EUR
Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage
Teilnehmerzahl:mindestens 15 und höchstens 24
Ansprechpartner:Dr. Barbara Hopmann
Telefon:0221 66997528
E-Mail:b.hopmann@karl-arnold-stiftung.eu
Zielgruppe:Soldatinnen und Soldaten, Angehörige der Bundeswehr, Multiplikatoren, sicherheitspolitisch interessierte Menschen
Teilnahmebedingungen

Die Aggressionspolitik Wladimir Putins, die sich wandelnden transatlantischen Beziehungen unter Donald Trump sowie globale Machtverschiebungen - die derzeitigen sicherheitspolitischen Herausforderungen für Europa sind vielfältig. Das Seminar greift wesentliche Problemstellungen auf, thematisiert mögliche Handlungsansätze und diskutiert, was erforderlich ist, um den neuen außen- und sicherheitspolitischen Realitäten von europäischer Seite zu begegnen. Dabei geht es nicht nur um die künftige Rolle Europas in einer neuen Weltordnung und als sicherheitspolitischer Akteur, sondern auch um den Schutz der Demokratie vor autoritären Bedrohungen.  

Programmpunkte

  • Der Konflikt zwischen dem Iran, Israel und den USA: Hintergründe - Auswirkungen - Perspektiven
  • Aggressor Russland und sein Neo-Imperialismus: Ursprünge - Merkmale - Zielsetzungen
  • Der Regierungsbunker im Ahrtal als Teil des Kalten Krieges zwischen Ost und West
  • "Make America great again" - Weltordnung im Umbruch

Lernmethoden

  • Gespräch und Diskussion
  • Kommentierte Führung

Lernergebnisse

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können

  • Hintergründe und Auswirkungen des Konflikts zwischen dem Iran, Israel und den USA benennen und mögliche Szenarien für die weitere Entwicklung diskutieren.

  • die historischen Wurzeln des russischen Neo-Imperialismus erkennen und die aktuellen politischen Interessen und Ziele Russlands erläutern.  

  • die atomare Bedrohung im Kalten Krieg und in der aktuellen sicherheitspolitischen Situation vergleichen.

  • die Auswirkungen der amerikanischen Politik unter Donald Trump auf die internationale Ordnung beurteilen und Szenarien für die künftige Entwicklung aufzeigen.