Europa und die Bedrohung durch Russland. Sicherheitspolitische Auswirkungen und gesellschaftliche Herausforderungen
Informationen
| Termin: | 07.09.2026 - 09.09.2026 |
| Seminarnummer: | 26097 |
| Anmeldeschluss: | 10.07.2026 |
| Tagungsort: | Hamburg |
| Tagungsbeitrag: | 305,00 EUR |
| Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage | |
| Teilnehmerzahl: | mindestens 20 und höchstens 45 |
| Ansprechpartner: | Dr. Barbara Hopmann |
| Telefon: | 0221 66997528 |
| E-Mail: | b.hopmann@karl-arnold-stiftung.eu |
| Zielgruppe: | Soldatinnen und Soldaten, Angehörige der Bundeswehr, Multiplikatoren, sicherheitspolitisch interessierte Menschen |
Flagge Europa: Bild von NoName_13 auf Pixabay
Die Aggressionspolitik Wladimir Putins, die sich wandelnden transatlantischen Beziehungen unter Donald Trump sowie globale Machtverschiebungen - die derzeitigen sicherheitspolitischen Herausforderungen für Europa sind vielfältig. Das Seminar beleuchtet wesentliche Problemstellungen, thematisiert mögliche Handlungsansätze und diskutiert, was erforderlich ist, um den neuen außen- und sicherheitspolitischen Realitäten von europäischer Seite zu begegnen. Dabei geht es nicht nur um die künftige Rolle Europas in einer neuen Weltordnung und als sicherheitspolitischer Akteur, sondern auch den Schutz von Demokratie und Gesellschaft vor autoritären Bedrohungen.
Programmpunkte
- Sabotage - Cyberangriffe - Desinformation: Hybride Angriffe als politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderung
- Kritische Infrastruktur im Fokus: Der Hamburger Hafen
- Russlands Krieg und Europas Energieversorgung: Erneuerbare Energien als Sicherheitsfaktor
- Vielfalt und Inklusion bei der Bundeswehr: Strategien - Maßnahmen - Herausforderungen
Lernmethoden
- Gespräch und Diskussion
- Kommentierte Führung
Lernergebnisse
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können
die aktuelle Gefährdung Deutschlands durch hybride Angriffe Russlands aufzeigen und mögliche Schutzmaßnahmen beurteilen.
die Gefahr durch hybride Angriffe auf kritische Infrastruktur in Deutschland erläutern und Gegenmaßnahmen beurteilen.
die Bedeutung regenerativer Energien für die Versorgungssicherheit und Krisenresilienz diskutieren.
Strategien, Maßnahmen und Herausforderungen zur Förderung von Inklusion und Diversität in der Bundeswehr erklären und analysieren.

